Meine Gedanken zu Aspen

Zwei Wochen vor Rennbeginn in Aspen reiste ich bereits mit der Speedgruppe in das 2h entfernte Vail an. Dort konnte ich eine Woche mit der Speedgruppe trainieren und meinen noch geringen Erfahrungsschatz in diesem Bereich erweitern.

Es hat riesen Spaß gemacht zwischendurch mal richtig aufs Gaspedal zu drücken und mit den Speedmädls Erfahrungen auszutauschen. Nach zwei guten Trainingswochen ging es voller Vorfreude im 9er Van nach Aspen, wo ein RS und zwei SL auf dem Programm standen. Mit #42 startete ich am Freitag (27.11.) in den Riesenslalom, qualifizierte mich für den 2. Lauf und fuhr auf Endrang 20. Mein erster Top 20 Platz im Weltcup 🙂 – echt cool.

Im ersten Slalom am Samstag (28.11.) hab ich alles gegeben, viel riskiert und schied leider ein paar Tore vor dem Ziel aus. Ich habe gespürt, dass der Lauf gut war und ich die Chance hatte mich zu qualifizieren, daher war es anfangs sehr ärgerlich. Es sollte nicht sein und so stellte ich mich direkt auf die nächste Chance am Sonntag (29.11.) ein. Mit #63 ging ich in den zweiten Slalom und fuhr mit starken Zwischenzeiten auf Platz 29. Im zweiten Lauf wollte ich nochmal eine Schippe drauflegen, habe jedoch leider den Rythmus nicht gefunden und schied wenige Tore nach dem Start aus.

Trotz zwei Ausfällen fliege ich mit gutem Gefühl nach Hause. Die Zwischenzeiten zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich bin in Gedanken bereits in Are und freue mich auf meine nächsten Chancen.

Ich schicke viele Grüße nach Hause und möchte mich für die vielen Daumendrücker vor dem TV bedanken :). Hier noch ein paar Impressionen.

Eure Stephi

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