Comeback

Es sind sehr viele lehrreiche und spannende Monate vergangen. Nach 12 Monaten Schneepause war ich echt happy, dass ich Ende August wieder auf Schnee sein konnte.

Ab den ersten Schwüngen habe ich keine Schmerzen im Knie gespürt, was mich sehr positiv gestimmt hat. Ich habe mir dann vorgenommen, step-by-step weiterzuarbeiten ohne es gleich zu übertreiben. So haben wir jeden Tag aufs Neue gestartet und weiter trainiert. Geduldig sein, das habe ich wirklich aus meinen ersten zwei Verletzungen gelernt. Diese kleinen Etappenziele haben mir im Reha Verlauf der letzten Monate sehr gut geholfen und so habe ich mich ohne Downs durch die Vorbereitung gearbeitet. Dabei ist in der Ausdauer sehr viel vorwärts gegangen und auch die Kraftleistung hat nach den ersten Tests super ausgesehen.

Sölden war für mich Ende August noch kein Thema. Ich wollte mich nicht stressen lassen, nicht vordenken sondern im Hier und Jetzt sein und Tag für Tag schauen wie es sich entwickelt.

So verging die Zeit und Sölden stand vor der Tür. Als ich wusste, ich werde an den Start gehen, war für mich klar, einfach mein Bestes zu geben und zu schauen was geht. Ich bin zufrieden mit meinem Auftaktrennen. Sölden ist wie immer ein schwieriger und eisiger Hang, aber genau das liebe ich und da fühle ich mich zuhause. Mein Overall-Fazit: ich bin echt froh wieder zurück zu sein, wieder Rennen fahren zu können und freue mich jetzt schon auf die nächsten Rennen. Denn mich begleitet eine riesen Leidenschaft und das ist die der Skiläuferin.

LG
Eure Stephi

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